Frodo

Frodo – Hütehund mit Feuer im Hintern sucht Hütehundliebhaber.

Frodo gehört zu den Altdeutschen Hütehunden, in der Variante Gelbbacke. Er sucht in sich Ruhende Menschen mit Hundeerfahrung, die Lust auf einen aktiven und anspruchsvollen Hund haben.

Der junge Mann braucht sowohl körperliche- als auch geistige Auslastung: etwas, bei dem er sich voll verausgaben kann, ohne sich allzu sehr hochzuspulen. 

Perfekt wären Dinge wie Mantrailing, Apportieren, Fährtenarbeit etc. Fast noch wichtiger ist für den „Jungen Wilden“ das Erlernen und Ausbauen von Frustrationstoleranz und Ruhe halten.

Frodo ist, wie alle altdeutschen Hütehunde, sehr sensibel auf Stimmungen und die Stimmung seines Menschen. Er braucht daher jemanden an seiner Seite, der ihm konsequent erklärt, dass nicht die ganze Welt seine Aufgabe ist und man nicht immer überall mit 110% dabei sein muss. 

Auch Alltagssituationen wie Festhalten beim Tierarzt, Ohrenkontrollen und das Anfassen der Pfoten muss Frodo noch üben, hier teilt er seinen Missmut bei Menschen, die er nicht ernst nimmt durchaus auch mit knurren und Schnappen mit.

Frodo kennt den Maulkorb, der in stressigen oder unübersichtlichen Situationen weiterhin genutzt werden sollte.

Eine souveräne Hündin wäre als Zweithund willkommen, bei Rüden entscheidet die Sympathie.  Frodo wäre aber auch als Einzelhund glücklich.

Gesucht werden hundeerfahrene Menschen, ohne kleine Kinder (Jugendliche ab 15 Jahren mit Hundeerfahrung sind denkbar), aus einem etwas haltlosen, arbeitswilligen Spezialisten einen souveränen Hundefreund fürs Leben zu machen. Denn, hinter vielen Nachfragen über Regeln, einer Menge Energie und Dynamik steckt ein toller, lernwilliger, ganz klassischer Hütehund, der mit den richtigen Leitplanken in der Erziehung ein Freund zum Pferdestehlen wird. 

Frodo braucht klare Strukturen & Konsequenz ohne Härte, Geduld & Humor – kurzum: Menschen, die sich selbst nicht zu ernst nehmen und Freude daran haben, mit einem arbeitswilligen Hütehund zu trainieren.

Frodo sucht kein Leben als Balljunkie, sondern ein sinnvolles Hundeleben mit Kopf, Bewegung und konsequenter, liebevoller Führung.